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55 Zoll ist die beliebteste Grรถรe fรผr Fernseher โ doch welcher รผberzeugt im Alltag? Stiftung Warentest vergleicht in Ausgabe 04/2025 insgesamt 18 Modelle, mit gemischtem Ergebnis: Zwรถlf TVs schneiden gut ab, fรผnf befriedigend, einer nur ausreichend. Unterschiede zeigen sich besonders bei Bildqualitรคt, Klang und Handhabung. Zu den besten Gerรคten zรคhlen OLED-Modelle von LG, Samsung, Panasonic und Sony, die mit kontrastreichen Bildern und smarten Funktionen รผberzeugen. Der Testsieger kommt von LG โ das Modell OLED55G48LW erringt eine gute Bewertung.
In Ausgabe 07/2025 testet Computer Bild aktuelle OLED-Fernseher und prรผft Bildqualitรคt, Ausstattung, Bedienkomfort und Klang. Das Ergebnis fรคllt beeindruckend aus: Die besten Gerรคte liefern durchweg exzellente Leistungen โ bei minimalen Schwรคchen. Testsieger ist der LG OLED65C47LA mit der Note 1,3, der mit hervorragender Bildqualitรคt, vielseitiger Ausstattung und starker Performance in allen Kategorien รผberzeugt. Trotz identischer Note (1,3) liegen auch Modelle von Samsung, Sony und Panasonic gleichauf โ dennoch hat der LG im Gesamteindruck die Nase vorn. Als Preis-Leistungs-Sieger empfiehlt die Redaktion den LG OLED65B49LA, der mit beeindruckender Bildqualitรคt, vier HDMI-2.1-Anschlรผssen und einem attraktiven Preis besonders viel Fernseher fรผrs Geld bietet. Auch der Philips 65OLED809 mit Ambilight schafft es in die Spitzengruppe.
In der Ausgabe 01/2025 hat Stiftung Warentest sieben Top-Modelle unter die Lupe genommen, um den besten 55-Zoll-Fernseher zu kรผren. Spitzenreiter ist der LG OLED Evo C3 mit herausragender Bild- und Tonqualitรคt, gefolgt vom Samsung GQ55S85DAE, der ebenfalls durch exzellente Leistungen รผberzeugt. Von OLED bis Mini-LED โ die Auswahl bietet spannende Features, aber auch Schwรคchen, etwa beim Stromverbrauch.
Die Stiftung Warentest hat in ihrer Ausgabe 01/2025 die besten 65-Zoll-Fernseher des Jahres getestet โ und LG sowie Samsung รผberzeugen auf ganzer Linie! Der Samsung GQ65S90CAT punktet mit erstklassiger Bild- und Tonqualitรคt, wรคhrend der LG OLED65C37LA durch sein OLED evo-Display und einen attraktiven Preis beeindruckt. Doch auch Marken wie Panasonic und Sony mischen vorne mit.
In der neuesten Ausgabe der Computer Bild wurden sechs Fernseher der Oberklasse (jeweils รผber 1000 Euro) getestet. Geprรผft wurden Bild- und Tonqualitรคt, Bedienung sowie Nachhaltigkeit. Alle Modelle schnitten mit "gut" ab โ doch welcher Fernseher wurde Testsieger? Die Antwort liegt in den Details.
Fรผr die EM 2024 empfiehlt die Computer Bild unter den Fernsehern bis 1000 Euro den Hisense 65E7KQ PRO als beste Wahl. Fรผr unter 800 Euro bietet dieser 65-Zoll QLED-Fernseher eine hervorragende Farbwiedergabe und Bewegungsschรคrfe, obwohl Helligkeit und Kontrast verbesserungsbedรผrftig sind. Er verfรผgt รผber alle wichtigen Streaming-Dienste und eine breite Ausstattung, was ihn besonders attraktiv macht fรผr Fuรballfans, die eine tolle Erfahrung suchen.
Die Computer Bild (12/2024) testet fรผnf Fernseher unter 2000 Euro, die alle ideal fรผr die EM 2024 sind. Der LG OLED fรผhrt mit hervorragendem Sound und einfacher Bedienung. Dicht gefolgt vom Samsung GQ65QN85CAT, der durch Bildqualitรคt und vielseitige Streaming-Optionen besticht. Insgesamt vergeben die Testerinnen und Tester 2x "sehr gut" und 3x "gut".
Die Stiftung Warentest testet im Hinblick auf die Europameisterschaft 2024 in Deutschland 15 kompakte Fernseher, die perfekt fรผr kleinere Rรคume sind. Die Modelle LG OLED42C37LA und LG OLED48C37LA zeichnen sich durch ihre exzellente Bildqualitรคt und solide Verarbeitung aus und fรผhren das Ranking an. Diese kleineren Fernseher sind ideal fรผr Fans, die das Turnier genieรen mรถchten, ohne dabei viel Platz zu beanspruchen oder das Budget zu sprengen.
Die Stiftung Warentest hat pรผnktlich zur EM 2024 in Deutschland eine Palette von 55-Zoll-Fernsehern getestet. Spitzenreiter wie der LG OLED Evo C3 und der Panasonic TX-55MZW2004 glรคnzen mit erstklassiger Bild- und Tonqualitรคt. Diese Gerรคte sind ideal fรผr Fuรballfans, die das Turnier mit knackscharfer Auflรถsung und dynamischem Sound erleben mรถchten, ohne zu viel Platz im Wohnzimmer zu beanspruchen.
Kundenbewertungen | ||||||||||||||||||||
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Bildschirmdiagonale | - | - | 65" (165 cm) | - | - | 55 Zoll | 65 Zoll | - | - | 55 Zoll (139 cm) | - | - | 50 Zoll | 139 cm (55 Zoll) | 98 Zoll | 65 Zoll | - | - | - | - |
Bildschirmgrรถรe | 65 Zoll | 48 Zoll | 65 Zoll | 77 Zoll | 65 Zoll | 55 Zoll | 65 Zoll | 65 Zoll | 65 Zoll | 55 Zoll | 65 Zoll | 55 Zoll | 50 Zoll | 55 Zoll | 98 Zoll | 65 Zoll | 55 Zoll | 65 Zoll | - | 65 Zoll |
Auflรถsung | 4K (3840 x 2160 Pixel) | 4K (3840 x 2160 Pixel) | 3.840 x 2.160 Pixel | 3.840 x 2.160 Pixel | 3.840 x 2.160 Pixel | 3.840 x 2.160 Pixel | 7.680 x 4.320 Pixel | 4K (3840 x 2160 Pixel) | 3.840 x 2.160 Pixel | 3.840 x 2.160 Pixel | 3.840 x 2.160 Pixel | 3.840 x 2.160 Pixel | 3.840 x 2.160 Pixel | 3.840 x 2.160 Pixel | 3.840 x 2.160 Pixel | 3.840 x 2.160 Pixel | 3.840 x 2.160 Pixel | 4K (3840 x 2160 Pixel) | - | 3.840 x 2.160 Pixel |
Display-Technologie | OLED evo | HDR, OLED | HDR, OLED | OLED | HDR, OLED | HDR, QLED | HDR, Neo QLED | OLED evo | HDR, Mini-LED | QLED | HDR, OLED | HDR, OLED | LED, HDR | LED, HDR | LED, HDR | HDR, QLED | OLED | QD-OLED | - | Mini-LED, HDR |
HDR | Dolby Vision IQ, HDR HLG, Dolby Vision, HDR10 | Dolby Vision, HDR10, HDR HLG | Dolby Vision, HDR10 Pro, HDR HLG | HDR10+, HDR HLG | HDR10+, Dolby Vision, HDR10, HDR HLG | HDR10+, HDR HLG | HDR10, HDR10+, HDR HLG | Dolby Vision IQ, Dolby Vision, HDR10, HLG | Dolby Vision IQ, HDR10, HDR10+, HDR HLG, Dolby Vision | HDR10+, HDR10, HDR HLG | HDR10, HDR HLG, Dolby Vision | HDR10, HDR HLG, HDR10+, Dolby Vision IQ | HDR HLG, HDR10+, HDR10 | Dolby Vision, HDR10, HDR HLG, HDR10+ | HDR10+, HDR HLG | HDR10+, HDR HLG | Dolby Vision, HDR10, HDR10+, HDR HLG | HDR10+, HLG | - | Dolby Vision, HDR10+, HDR10, HDR HLG |
Bildwiederholfrequenz | 100 Hz | 100 Hz | bis zu 120Hz | 100 Hz | 144 Hz | 120 Hz | - | 100/120 Hz | 144 Hz | 120 Hz | 120 Hz | 144 Hz | 120 Hz | 60 Hz | 120 Hz | 120 Hz | 50 Hz | 100/120 Hz (bis zu 144 Hz) | - | 144 Hz |
Energieeffizienzklasse (EU) | F | G | F | F | F | E | G | F | D | F | F | G | F | E | F | E | F | F | G | F |
Preis | 1.795,00 โฌ | 1.359,00 โฌ | 1.389,00 โฌ | 2.876,50 โฌ | 2.167,97 โฌ | 575,00 โฌ | 3.379,00 โฌ | 1.599,00 โฌ | 711,75 โฌ | 739,99 โฌ | 1.699,00 โฌ | 2.519,00 โฌ | 618,90 โฌ | 349,00 โฌ | 1.889,54 โฌ | 899,98 โฌ | 899,00 โฌ | 1.779,00 โฌ | 3.199,00 โฌ | 999,00 โฌ |
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Neue Ultra-HD-Fernseher-Vergleichstests: Wir haben fรผr dich die aktuellsten Fernseher-Vergleichstests von Stiftung Warentest (Ausgabe 06/2024) in die Beratung aufgenommen. So bist du immer auf dem neuesten Stand.
Aktualisierte Testsieger: Wir haben die Fernseher aus unserer Testsieger-Sektion aktualisiert. So siehst du immer die neuesten und besten Produkte.
Den richtigen Fernseher fรผr sich zu finden, gehรถrt sicherlich nicht zu den einfachsten Entscheidungen. Die Anschaffung ist hรคufig teuer und will gut รผberlegt sein, zumal ein Fernseher zahlreiche Variablen bietet. Welche Bildschirmgrรถรe ist fรผr mein Wohnzimmer optimal, wie weit ist der Sitzabstand zum TV, welche Auflรถsung soll es sein? Darรผber hinaus sind die meisten Gerรคte heutzutage echte Alleskรถnner und bieten zahlreiche Smart-TV-Funktionen wie Streaming. Im groรen Testsieger.de-Ratgeber wollen wir alle wichtigen Fragen beantworten und Kรคuferinnen und Kรคufer sicher durch den TV-Dschungel fรผhren.
Die Bildschirmdiagonale ist sicherlich die wichtigste Entscheidungsgrundlage beim TV-Kauf. Grundsรคtzlich gibt sie den Abstand zwischen den diagonal gegenรผberliegenden Ecken des Bildschirms an. Die Bildschirmdiagonale wird immer in Zoll angegeben. 1 Zoll entspricht dabei 2,54 Zentimeter. Bei einem 55-Zoll-Gerรคt betrรคgt die Diagonale also circa 140 Zentimeter. Fรผr den Einsatz im Wohnzimmer sollte die Bildschirmdiagonale mindestens 32 Zoll betragen. Der Trend in den letzten Jahren geht jedoch eindeutig zu immer grรถรeren Fernsehern. Somit sind auch 65 Zoll bei Weitem keine Seltenheit mehr. Kleinere Gerรคte mit Displaydiagonale von 24 Zoll oder darunter finden sich hรคufig im Camping-Bereich wieder. Aber auch als Zweitfernseher fรผr das Schlafzimmer oder die Kรผche eignen sich die kleineren Varianten hervorragend.
Die Wahl der Displaydiagonale hรคngt natรผrlich auch mit den persรถnlichen Vorlieben zusammen. Ein entscheidender Faktor ist jedoch der Sitzabstand. Hier gilt die Faustregel, je hรถher die Auflรถsung, desto niedriger fรคllt auch der minimale Sitzabstand aus. Full HD-Gerรคte erlauben beispielsweise einen geringeren Abstand im Vergleich zu SD- oder HD-ready-Fernsehern. Da die groรen Hersteller jedoch vornehmlich Ultra-HD-Fernseher auf den Markt bringen, beziehen sich unsere Hinweise darauf. Die alte Formel, Abstand von Fernseher zu Sitzgelegenheit geteilt durch drei, ist lรคngst รผberholt. Diese gilt nur bei SD-Inhalten, bei Ultra HD genรผgt es bereits, den Abstand durch den Faktor 1,5 zu teilen. Ein kleines Rechenbeispiel: Bei einem Abstand von zwei Metern, ergibt sich ein optimaler Wert von 133 Zentimetern. Somit betrรคgt die perfekte Diagonale 50 oder 55 Zoll. Hier zeigt sich, dass bei Ultra-HD-Fernsehern auch bei geringerem Platzangebot groรe TVs mรถglich sind.
Die Bildschirmauflรถsung gibt die maximale Anzahl der horizontalen und vertikalen Pixel an. In Verbindung mit der Bildschirmdiagonale ergibt sich die Pixeldichte. Hier gilt bei gleicher Diagonale: Je hรถher die Auflรถsung, desto hรถher ist auch die Pixeldichte. Die Pixeldichte wird in ppi (pixel per inch oder Bildpunkte pro Zoll) angegeben. Je mehr Pixel pro Zoll dargestellt werden kรถnnen, desto besser ist auch die Schรคrfe und die Detailwiedergabe des Fernsehers.
Mit weitem Abstand am meisten verbreitet ist die Ultra-HD-Auflรถsung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Somit bieten die Bildschirme die vierfache Full-HD-Auflรถsung. Dementsprechend werden die Produkte hรคufig auch als 4K-Fernseher bezeichnet. Die bestmรถgliche Bildqualitรคt erhรคlt der Nutzer allerdings erst dann, wenn auch das Ausgangsmaterial die Auflรถsung nativ unterstรผtzt. Streaming-Anbieter wie Netflix, Disney+ oder Amazon Prime Video bieten einige Inhalte in Ultra-HD-Qualitรคt an. Auf 4K-Blu-rays liegen Filme und Serien ebenfalls in der hohen Auflรถsung vor. Allerdings ist hier auch ein entsprechendes 4K-Abspielgerรคt nรถtig. 4K-Blu-ray-Player sind mittlerweile erschwinglich geworden, aber auch die aktuellen Konsolengeneration PlayStation 5 und Xbox Series X kรถnnen die Scheiben abspielen. Allerdings profitieren auch Full-HD- oder sogar SD-Inhalte von Ultra-HD-Fernsehern. Die Gerรคte verfรผgen in der Regel รผber eine sogenannte Upscaling-Funktion. Diese analysiert das Bild und rechnet die Qualitรคt hoch. Die Bildqualitรคt erreicht zwar nicht Bestwerte, kann sich aber hรคufig durchaus sehen lassen und bietet daher einen echten Mehrwert.
Ultra HD hat die Nase im Vergleich zu Full HD oder HD ready deutlich vorne. Die beiden letzteren treten dementsprechend auch immer weiter in den Hintergrund. HD-ready-Fernseher wie der Philips 32PFS6906-12 lรถsen mit 1.280 x 720 Pixeln auf. Die Auflรถsung kommt, wenn รผberhaupt nur noch bei sehr kleinen Gerรคten zum Einsatz. Full-HD-Gerรคte lรถsen mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Lange war Full HD die hรถchste Auflรถsung auf dem Markt, mittlerweile machen die Gerรคten jedoch nur noch einen Bruchteil der Neuverรถffentlichungen aus.
Die nรคchste Evolutionsstufe in puncto Auflรถsung sind die 8K-Gerรคte. Die offizielle Bezeichnung ist UHD II und gibt eine Auflรถsung von 7.680 x 4.320 Pixel an. 8K-Modelle wie der Samsung GQ65QN900CT sind jedoch noch nicht allzu sehr verbreitet und derzeit noch sehr teuer in der Anschaffung.
HDR steht fรผr den englischen Begriff High Dynamic Range, gibt also einen erweiterten Dynamik-Umfang an. Fernseher, die den HDR-Standard unterstรผtzen, sollen dementsprechend einen besseren Kontrast aufweisen. Der Kontrast gibt dabei den hรถchsten Helligkeitsunterschied zwischen tiefstem Schwarz und hellstem Weiร an. Somit รผberzeugen die Gerรคte auch durch eine verbesserte Farbtiefe, wodurch auch die Farbdarstellung punktet. Die drei Grundfarben Rot, Blau und Grรผn werden noch feiner abgestuft, weshalb HDR-taugliche Fernseher in der Regel auch eine natรผrlichere Farbwiedergabe bieten. Die meisten Ultra-HD-TVs unterstรผtzen mittlerweile den HDR-Standard. HDR ist jedoch nicht gleich HDR. Der derzeit am weitesten verbreitete Standard ist HDR10. Wie der Name schon sagt, bietet die Technik HDR mit 10 Bit Farbtiefe, deckt also 1.024 Helligkeitsstufen ab. Der groรe Vorteil: HDR10 ist frei verfรผgbar, das bedeutet, dass TV-Hersteller keine Lizenzgebรผhren bezahlen mรผssen. Vermutlich der Hauptgrund, warum HDR10 derzeit den Markt dominiert. Allerdings mรผssen die Metadaten einmal fรผr den kompletten Film festgelegt werden und sind daher nicht dynamisch.
Hier bietet der zweite groรe Standard Dolby Vision einen klaren Vorteil. Dabei sind die Daten von Szene zu Szene dynamisch, weshalb zumindest in der Theorie eine bessere und dynamische Darstellung mรถglich ist. Zudem bietet der Standard 4.096 unterschiedliche Helligkeitsstufen. Allerdings mรผssen Hersteller Lizenzgebรผhren an das Unternehmen Dolby bezahlen. Mittlerweile bieten jedoch einige Gerรคte auch beide Standards, um dem Nutzer die bestmรถgliche Abdeckung zu liefern.
Samsung verwendet einen eigenen HDR-Standard namens HDR10+, der ebenfalls dynamische Metadaten zulรคsst. Allerdings dรผrfen auch andere Hersteller HDR10+ verwenden, der Standard ist also nicht Samsung-exklusiv. In puncto Bildqualitรคt liegen HDR10+ und Dolby Vision in etwa gleich auf. Das lineare Fernsehen kann keinen der genannten Standards verwenden. Hier kommt das HLG-Format (Hybrid Log Gamma) ins Spiel, das es den Sendern erlaubt, ebenfalls den erweiterten Dynamik-Umfang zu nutzen. Fast alle modernen Ultra-HD-Fernseher unterstรผtzen bereits HLG.
Neben der Auflรถsung und der Displaydiagonale ist die Bildwiederholungsrate hรคufig eines der wichtigsten Argumente fรผr den Kauf eines TV-Gerรคts. Die Einheit der Bildwiederholungsrate ist Hertz, sie gibt dem Nutzer an, wie viele Bilder der Fernseher pro Sekunde darstellen kann. Je hรถher die Rate, desto flรผssiger erscheint das Bild. Das ist gerade bei schnellen Sportรผbertragungen oder rasanten Action-Sequenzen wichtig. Ein Groรteil der Filme und Serien liegen mit 24 oder hin und wieder mit 48 Bildern in der Sekunde vor. Das Fernsehprogramm wird mit 24 Bilder in der Sekunde gesendet. Viele TV-Hersteller werben mit Bildwiederholungsraten die nichts mit der eigentlichem Zahl zu tun hat. Werte jenseits der 400-Hertz-Marke sind hier keine Seltenheit. Die Angaben sind jedoch mit Vorsicht zu genieรen. 4K-Fernseher kรถnnen nativ maximal eine Bildwiederholungsrate von 120 Hertz darstellen, Full HD-TVs schaffen hรถchsten 200 Hertz.
In der Praxis liegt die native Rate bei gรผnstigeren Modellen in der Regel bei 50 Hertz, teurere Gerรคte bieten hรคufig 100 Hertz. 200 Hertz ist vor allem bei 3D-Fernsehern wichtig, da das linke und das rechte Auge jeweils ein eigenes Bild erhรคlt. Die 3D-Technologie ist auf dem TV-Markt jedoch nicht mehr aktuell. Der Trick der Hersteller: Durch das Einfรผgen von Zwischenbildern entsteht der Eindruck einer noch flรผssigeren Darstellung. So stattet jeder der groรen TV-Hersteller seine Produkte mit einer eigenen Bildverbesserungstechnologie aus.
Die LCD-Technologie ist immer noch die verbreitetste Variante. Hier werden Flรผssigkristalle verwendet. Die Kristalle fungieren dabei als Lichtventile. รber unterschiedliche Farbfilter kรถnnen die LCD-Panels verschiedene Farben darstellen. Allerdings ist hierzu eine externe Lichtquelle als Hintergrundbeleuchtung notwendig, da die einzelnen Bildpunkte nicht selbst leuchten kรถnnen.
Bei so gut wie allen LCD-Fernseher wie dem Samsung GU75CU7179U kommt dazu die LED-Technologie zum Einsatz. Die Bezeichnungen LCD- und LED-Fernseher sind also so gut wie immer synonym zu verwenden. Grob lรคsst sich die LED-Hintergrundbeleuchtung in zwei Gruppen unterteilen: Edge-LED und Direct-LED. Bei Edge-LEDs befinden sich die Leuchtdioden am Rand des TV-Gerรคts und geben das Licht in die Mitte ab. Bei Direct-LED-TVs sind die Dioden รผber den kompletten Bildschirm verteilt, was eine gleichmรครigere Ausleuchtung zur Folge hat.
Die LED-Technologie wird immer weiter verbessert. So stehen bereits sogenannte Mini-LED-Fernseher in den Startlรถchern. Hier sind die LEDs deutlich kleiner, wodurch mehr Leuchtquellen zum Einsatz kommen kรถnnen. Bei den Top-Gerรคten sprechen die Hersteller von bis zu 30.000 LEDs. Diese werden in bis zu 2.500 Display-Zonen unterteilt, die sich getrennt voneinander darstellen lassen. Dadurch soll jeder Bereich optimal ausgeleuchtet sein, was einen besseren Kontrast und eine natรผrlichere Farbwiedergabe zur Folge haben soll.
Neben den LCD-Fernseher stellen OLED-TVs wie der LG OLED65G39LA die zweite groรe Displaygruppe dar. Dabei werden organische LEDs verwendet. Diese sind in der Lage, verschiedenfarbig zu leuchten. Da die Bildpunkte selbst leuchten kรถnnen, wird dementsprechend auch keine Hintergrundbeleuchtung mehr benรถtigt. Das erlaubt eine รคuรerst flache Bauweise. Laut Fernseher-Tests zeichnen sich die OLED-Gerรคte zudem durch hervorragende Schwarzwerte, einen hohen Kontrast und schnelle Reaktionszeiten aus. Der Marktfรผhrer im OLED-Bereich ist LG, auch viele andere TV-Hersteller verwenden die OLED-Panels des sรผdkoreanischen Unternehmens.
Contra
TV-Marktfรผhrer Samsung setzt gegen die OLED-Fernseher eine eigene Technologie. Bei den QLED-Gerรคten wie dem Samsung GQ65Q60CAU handelt es sich eigentlich um LCD-Fernseher. Ein LED-Backlight ist also auch hier nรถtig, allerdings hat sich Samsung einen Kniff รผberlegt. Das Licht muss eine Folie mit Nano-Partikeln, die sogenannten Quantum Dots, passieren. Die Quantum Dots reagieren auf das LED-Licht mit eigener Lichtstrahlung. Dadurch lรคsst sich bei den Gerรคten eine satte und farbreine Hintergrundbeleuchtung erzielen. Laut 4K-Fernseher-Tests kรถnnen die QLEDs bei der Farbwiedergabe mit der OLED-Konkurrenz mithalten, punkten jedoch durch eine bessere Maximalhelligkeit. In Sachen Schwarzwert mรผssen sie sich jedoch hinten anstellen.
Die wichtigste Schnittstelle ist der HDMI-Anschluss. Der Standard eignet sich ausgezeichnet fรผr HD-Inhalte, da er die รbertragung groรer Datenmengen erlaubt. Auรerdem lassen sich Bild und Ton mit nur einem Kabel รผbertragen. Aktuelle Spielekonsolen oder Blu-ray-Player werden per HDMI mit dem TV-Gerรคten verbunden. Selbst gรผnstigere Gerรคte verfรผgen hรคufig รผber mindestens zwei HDMI-Anschlรผsse, bei teureren Gerรคten sind vier HDMI-Anschlรผsse mittlerweile Standard. Ab der HDMI-Version 1.4 lassen sich Ultra-HD- und 3D-Signale รผbertragen. Fรผr HDR-Signale ist mindestens der Standard 2.0 nรถtig, der derzeit noch am weitesten verbreitet ist.
Es setzt sich jedoch immer mehr die aktuellste Version 2.1 durch. Diese bietet zahlreiche Vorteile wie eine variable Framerate oder 4K bei 120 Hertz. Allerdings mรผssen nicht unbedingt alle Mรถglichkeiten vom Hersteller ausgeschรถpft werden. HDMI 2.1 bedeutet also nicht unbedingt immer gleich HDMI 2.1. Der neue Standard erlaubt die flรผssige Darstellung von 4K- oder 8K-Inhalten bei einer Bildwiederholungsrate von 120 Hertz. Damit ist er auch vor allem fรผr Gamer geeignet. Die aktuellen Spielekonsolen PlayStation 5 und Xbox Series X unterstรผtzen alle HDMI-2.1-Features. Aber auch die Xbox One X ist kompatibel zum Standard.
Zwei weitere interessante Funktionen sind VRR und ALLM. ALLM steht fรผr Auto Low Latency Mode und soll beim Spielen auf den neuen Konsolen eine mรถglichst geringe Eingabeverzรถgerung garantieren. ALLM-kompatible Fernseher werden automatisch in den Gaming-Modus versetzt. Dadurch werden aufwendige Funktionen des TV-Gerรคts deaktiviert, um eine mรถglichst hohe Reaktionszeit zu garantieren. VRR steht fรผr Variable Refresh Rate. Die Funktion passt die Bildwiederholungsrate automatisch an, um eine detaillierte, aber auch flรผssige Darstellung zu garantieren. Die Bildwiederholungsrate kann dabei zwischen 30 bis 144 Hertz schwanken.
Ein oder mehrere USB-Anschlรผsse gehรถren bei modernen Fernsehern zur Standardausstattung. Der Nutzer hat hier die Mรถglichkeit, externe Speichermedien anzuschlieรen. Die meisten Fernseher unterstรผtzen die gรคngigsten Dateiformate wie JPEG, MP3 oder MPEG. Auรerdem lassen sich viele Fernseher รผber eine externe Festplatte in einen Recorder umwandeln. Dafรผr muss das TV-Gerรคt die PVR-ready-Funktion unterstรผtzen. Bei der verwendeten Festplatte muss der Nutzer jedoch auf ein kompatibles Gerรคt setzen.
Smart-TV-Fernseher verfรผgen so gut wie immer รผber einen Ethernet-Anschluss, um sie per Kabel in das heimische Netzwerk zu integrieren. Ein optischer Digitaleingang ist ebenfalls hรคufig vorhanden. Hierรผber lassen sich beispielsweise TV-Kopfhรถrer verbinden. Das hat den Vorteil, dass der Ton รผber die TV-Lautsprecher und die Kopfhรถrer parallel ausgegeben werden kann. Der Scart-Standard wird bei modernen Fernsehern nur noch selten unterstรผtzt.
HD-Triple-Tuner gehรถren mittlerweile zur Grundausstattung selbst sehr gรผnstiger Fernseher. Dann sind die Empfangsteile fรผr den digitalen TV-Empfang per Kabel (DVB C), Antenne (DVB-T2) und Satellit (DVB-S2) bereits integriert. Ein externer Receiver ist daher nicht mehr mรถglich, das Empfangskabel lรคsst sich direkt mit dem Fernseher verbinden. Bei teureren Modellen liegen die Tuner hรคufig auch in doppelter Ausfรผhrung vor. Diese Varianten bezeichnet man als Twin-Tuner. Das ist vor allem dann praktisch, wenn der Nutzer eine Sendung auf eine externe Festplatte aufzeichnen mรถchte, wรคhrend er eine andere ansieht. Auรerdem ist hier auch die Aufnahme zweier parallel laufender Sendungen mรถglich.
Selbst viele gรผnstigere TV-Modelle unterstรผtzen mittlerweile Smart-TV-Funktionen. Dazu lassen sich die Gerรคte per Ethernet-Schnittstelle oder kabellos per WLAN mit dem Internet verbinden. Dann bieten die Gerรคte deutlich mehr Funktionen als die Wiedergabe des Fernsehprogramms. Durch KI-Learning erhรคlt der Nutzer beispielsweise Vorschlรคge anhand seines Sehverhaltens und seiner Verhaltensmuster. Viele Fernseher erlauben รผber einen integrierten Webbrowser das Surfen im Netz. Aber auch verschiedene Anwendungen sind bereits vorinstalliert oder lassen sich aus App-Stores herunterladen. Die meisten TV-Gerรคte unterstรผtzen die Anwendungen der Video-Plattform YouTube und des Streaming-Anbieters Netflix. Aber auch Amazon Prime Video ist sehr weit verbreitet. Da das Streaming-Angebot in den letzten Jahren immer weiter ausgebaut wurde, sind hรคufig auch weitere Anbieter wie Joyn, DAZN oder Sky Ticket bereits integriert. Gerne besitzen die Fernbedienungen auch Direktwahltasten zu den Diensten. Ein laufendes Abo ist natรผrlich Voraussetzung. Der moderne Videotext HbbTV ist in der Regel ebenfalls mit an Bord und bietet Zusatzinformationen zu den einzelnen Programmen. Es lassen sich auch verpasste Sendungen in den verschiedenen Mediatheken ansehen.
Beim Kauf von Fernseher achten Nutzerinnen und Nutzer immer mehr auf das bunte EU-Energielabel. Dieses weist unter anderem aus, wieviel Energie der Fernseher benรถtigt. Insgesamt gibt es 8 Klassen von A โ G, wobei A die beste Leistung darstellt. Bis zum Jahr 2021 waren die meisten Fernseher in den oberen Klassen angesiedelt und wiesen demnach eine gute bis sehr gute Energieeffizienz aus. Ab dem 1. Mรคrz 2021 trat jedoch eine neue Regelung in Kraft und die Berechnung fรผr das Energielabel hat sich geรคndert. Die EU wollte es den Herstellern schwerer machen, die hรถchsten Rรคnge vorzustoรen, um neue Anreize fรผr noch energieeffizientere Gerรคte zu schaffen. Seitdem finden sich die meisten Hersteller in den unteren Regionen, was dementsprechend jedoch nicht bedeutet, dass die Gerรคte plรถtzlich mehr Strom verbrauchen. In unserem groรen Special haben wir alle Informationen zu den neuen Labels und unsere Einschรคtzung dazu abgegeben.
Das Verbrauchermagazin Stiftung Warentest vergleicht in regelmรครigen Abstรคnden Fernseher und testet alle wichtigen Modelle. Der letzte Test stammt aus der Ausgabe 06/2024. Bei den kompakten Fernsehern setzt sich der LG OLED42C37LA gegen die Konkurrenz durch. Auch bei den 55-Zoll-Gerรคten kann sich LG รผber den Testsieger-Award freuen. Der LG OLED Evo C3 erhรคlt eine "gute" Note von 1,7. Vor allem Bild und Ton รผberzeugen, hier erhรคlt der Ultra-HD-Fernseher jeweils eine "sehr gute" Teilwertung von 1,4. Platzhirsch Samsung freut sich immerhin bei den 65-Zoll-TVs รผber den geteilten Testsieg. Der Samsung GQ65S90CAT รผberzeugt durch seine "sehr gute" Bild- und Tonqualitรคt. Doch auch hier ist LG mindestens gleichauf. Der LG OLED65C37LA erhรคlt die gleiche Wertung von 1,7.
Der wohl bekannteste Hersteller von 4K-Fernsehern ist Samsung. Der sรผdkoreanische Hersteller hat den mit Abstand grรถรten Marktanteil. Samsung setzt vor allem auf LCD-Fernseher, hat aber auch viele Gerรคte mit der hauseigenen QLED-Technologie im Angebot, die in Konkurrenz zu den OLED-TVs steht. Samsung bietet in der Regel qualitativ hochwertige Fernseher mit einer guten Bild- und Tonqualitรคt. Auch die Ausstattung die die Bedienung stimmen. Das spiegelt sich auch in den Ultra-HD-Fernseher-Tests der Fachmagazine wieder, wo Samsung hรคufig gut abschneidet. So darf sich beispielsweise der Samsung GQ65Q70CAT im Test von Computer Bild (Ausgabe 05/2024) รผber den Testsieger-Award in der 1000-Euro-Klasse freuen.
LG hat sich in den letzten Jahren vor allem im Bereich der OLED-Fernseher einen Namen gemacht. Hier dominiert der sรผdkoreanische Hersteller den Markt nach Belieben. Gerรคte wie der LG OLED55C37LA sichern sich hรคufig Bestwertungen in den Ultra-HD-Fernseher-Tests und werden Testsieger. Wie gut LG mittlerweile ist, zeigt der aktuellste Test der Stiftung Warentest. In allen Kategorien (kompakt, 55, 65 Zoll) sichern sich LG-Fernseher den ersten Rang.
Daneben gehรถren Sony, Philips und Panasonic zu den bekanntesten Herstellern. Wer sich fรผr ein Gerรคt der genannten Unternehmen entscheidet, macht in der Regel nichts falsch. Sie punkten durch eine hohe Bildqualitรคt und bieten viel Ausstattung. Aber auch einige kleinere Hersteller tummeln sich auf dem TV-Markt. Der bekannteste ist wohl Hisense. Der chinesische Hersteller punktet meist durch ein gutes Preis-Leistungsverhรคltnis. Gerรคte wie der Hisense 55U7KQ schneiden gut in den Tests ab. So vergibt Stiftung Warentest beispielsweise eine "gute" Wertung von 2,5. Auch der bekannte Smartphone Hersteller Xiaomi hat in den letzten Monaten einige TVs auf den Markt gebracht.
Bei den kompakten Fernsehern sicht sich der LG OLED42C37LA im Vergleichstest von Stiftung Warentest gegen die Konkurrenz durch. Wer in die OLED-TV-Welt einsteigen mรถchte und mit 42-Zoll zufrieden ist, der erhรคlt hier das perfekte Produkt. Das spiegelt auch unser Testsieger Score wieder.
Note von Stiftung Warentest: 1,8
Pro:
Contra:
Laut Stiftung Warentest gibt es 2024 keinen besseren 55-Zoll-Fernseher als den LG OLED55C37LA. Er รผberzeugt die Testerinnen und Tester durch "sehr gute" Klang- und Bildeigenschaften. Hinzu kommt eine einfache Bedienung.
Note von Video: 1,6
Pro:
Contra:
Laut der Computer Bild kann der Bildschirm des GQ65Q70C voll und ganz รผberzeugen. Dank hoher Bildwiederholrate und QLED ist das Bild auch bei schnellen Bewegungen scharf. Die Ausstattung รผberzeugt, wie von Samsung gewohnt.
Note von Computer Bild: 1,8
Pro:
Contra:
Ja, die beiden Begriffe Ultra HD und 4K bedeuten das Gleiche und werden synonym verwendet. Die Ultra-HD- beziehungsweise 4K-Auflรถsung liegt bei 3.840 x 2.160 Pixeln. Das ist die 4-fache Full-HD-Auflรถsung.
Im Ultra-HD-Fernseher-Test von Stiftung Warentest aus dem Jahr 2024 setzt sich der LG OLED Evo C3 mit einer guten Note von 1,7 an die Spitze des Testfeldes. รber den zweiten Rang darf sich der Panasonic TX-55MZW2004 freuen.
Laut der Stiftung Warentest sind der Samsung GQ65S90CAT und der LG OLED65C37LA die besten Ultra-HD-Fernseher mit einer Bildschirmdiagoanle von 65 Zoll. Beide erhalten eine Wertung von 1,7.
Ein 65-Zoll-Fernseher misst misst circa 165 Zentimeter in der Diagonale. Hierbei misst man die Entfernung von einer Ecke zur diagonal gegenรผberliegenden Ecke des Displays.
55 Zoll entsprechen circa 140 Zentimeter. Ein 55-Zoll-Fernseher misst also 140 Zentimeter in der Diagonale. Hierbei misst man die Entfernung von einer Ecke zur diagonal gegenรผberliegenden Ecke des Displays.
Die wichtigsten Kriterien sind die Auflรถsung und die Bildschirmdiagonale. Sehr wichtig ist aber auch die verwendete Display-Technologie (LCD vs OLED). Wer auf Gaming Wert legt, sollte auch auf die Bildwiederholungsrate achten. Weitere Kriterien beim Kauf sind die Smart-TV-Funktionen und die Klangqualitรคt.